oneVcard gewinnt HE-S als Investor

Die Gründer vom Start-up oneVcard haben eine digitale und smarte Visitenkarte entwickelt, welche die klassische Papiervisitenkarte überflüssig macht: Mit ihrer Lösung können die eigenen Kontaktdaten via Smartphone oder hochwertiger Metallkarte geteilt werden und sind noch dazu jederzeit änderbar. Das ist nicht nur praktisch, sondern schont auch den Geldbeutel und die Umwelt. Das Software-Unternehmen HE-S Digital Management hat das Potential erkannt und ist in das junge Unternehmen eingestiegen.

Ripp Schneidawind Heck OneVCard Gründer Aschaffenburg DGZ


„Die Visitenkarte ist das Aushängeschild der eigenen Firma, darum ist es ärgerlich, wenn man sie bei einem Geschäftstreffen nicht zur Hand hat. Das wirkt unprofessionell und kann auch schnell mal peinlich werden“, erklärt Fabian Ripp von oneVcard, der in der Vergangenheit selbst diese Erfahrung machen musste. Aber auch veraltete Informationen auf einer klassischen Visitenkarte, die notdürftig per Hand ausgebessert werden, hinterlassen beim Gegenüber keinen guten Eindruck. Um diesen unangenehmen Situationen endlich ein Ende zu bereiten, haben sich Fabian Ripp und Christian Schneidawind dem Problem angenommen: Seit zwei Jahren arbeiten sie an einer digitalen Lösung, um die klassische Visitenkarte von der analogen in die digitale Welt zu überführen und gründeten mitten in der Corona-Pandemie oneVcard.


Die beiden Gründer haben eine smarte und digitale Visitenkarte entwickelt, mit der die eigenen Kontaktdaten und Social Media Profile über das Smartphone oder eine edle Metallkarte geteilt werden können. Das strahlt nicht nur Professionalität aus, sondern ist auch umweltfreundlich, denn im Gegensatz zur Papiervariante müssen keine neuen Karten gedruckt werden – Informationen lassen sich schnell und unkompliziert in der App ändern. Noch dazu lässt sich im Handumdrehen für jede Gelegenheit die passende Visitenkarte erstellen und individuell anpassen. Sowohl für Selbstständige als auch für große Unternehmen interessant, die mit „oneVcard Teams“ ohne großen Aufwand jedem Mitarbeiter eine Visitenkarte ausstellen und diese zentral verwalten können.


Die Nachfrage nach der digitalen Visitenkarte wächst seit Anfang des Jahres kontinuierlich. Da wundert es nicht, dass auch Unternehmen aus der Region auf das Start-up aufmerksam wurden und Interesse zeigten: Das Software-Unternehmen HE-S Digital Management hat den Mehrwert der digitalen Visitenkarte schnell erkannt und führte seit Oktober 2020 Gespräche mit Start-up. Seit Mai 2021 ist HE-S Digital Management nun offizieller Partner von oneVcard und stellt Kapital, aber vor allem Entwicklungsressourcen bereit, um das Produkt weiter zu verbessern und die Umsetzung neuer Funktionen zu beschleunigen. „Die letzten zwei Jahren waren ein Leidens- und Lernprozess, denn wir wurden mit den unterschiedlichsten Problemen konfrontiert“, berichtet Fabian Ripp, „deswegen sind wir jetzt umso glücklicher, mit HE-S einen starken Partner gewonnen zu haben, mit dem wir unser Produkt weiterentwickeln und noch bekannter machen können.“ Das nächste große Ziel der oneVcard-Gründer ist, von ihrem innovativen Produkt leben zu können. Aber mit der gesteigerten Nachfrage der vergangenen Monate und dem neuen Investor an ihrer Seite blicken sie positiv in die Zukunft.


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